Wladimir Putin hat am Mittwoch in St. Petersburg den US-Sondergesandten Steve Witkoff empfangen.
Dabei sagte er zu, die Gespräche mit der Ukraine und den USA wieder aufzunehmen, nach Angaben des Kreml ab etwa Mitte November in Abu Dhabi.
Für die Menschen, die unter diesem Krieg leiden, ist das ein Zeichen der Hoffnung.
Und die EU? Dort wird laut Berichten darüber gestritten, wer überhaupt mit Moskau sprechen soll.
Wir haben auf X darauf geantwortet: „Europa sollte für das Wohl der Ukraine und Europas direkte Friedensverhandlungen mit Moskau führen. Moralische, weise und fähige Politiker stellen den Frieden über innere Machtfragen.“
Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind an diesem Krieg längst beteiligt, zum Beispiel mit Waffen, Ausbildung, Aufklärungsdaten und vielen Milliarden Euro.
Jetzt kommt es darauf an, am Frieden zu arbeiten statt an der Fortsetzung des Krieges.
Wir setzen uns seit Beginn des Krieges für Friedensdiplomatie ein.
Die EU sollte jetzt eigene Friedensverhandlungen mit Moskau führen.
Wladimir Putin und Steve Witkoff beim Handschlag. Foto: kremlin.ru, via Wikimedia Commons, Lizenz CC BY 4.0
Dieser Beitrag erschien zuerst im TAGESLICHT Magazin: Putin und Witkoff reden: Wann arbeitet die EU am Frieden?







