Es gibt genug Essen für alle Menschen. Und trotzdem hungern Millionen.
Heute, am 16. Oktober, ist Welternährungstag.
Laut den Vereinten Nationen hatten im Jahr 2025 rund 645 Millionen Menschen nicht genug zu essen.
Dabei erzeugt die Welt schon heute genug Nahrung für alle.
Fast ein Fünftel aller Lebensmittel landet sogar im Müll.
Es fehlt also nicht an Essen, sondern an einer gerechten Verteilung.
Unsere Wirtschaft richtet sich nach Gewinn, nicht nach den Bedürfnissen der Menschen. Lebensmittel gehen dorthin, wo Geld ist, nicht dorthin, wo Hunger ist.
Shri P. R. Sarkar sagt:
„Das grundlegende Interesse der Allgemeinheit ist, dass die Mindestbedürfnisse des Lebens garantiert werden.“
Zu einem würdigen Leben gehören Nahrung, Kleidung, ein Dach über dem Kopf, Bildung und medizinische Versorgung.
Jeder Mensch sollte so viel Kaufkraft haben, dass er sich das alles leisten kann, durch Arbeit, die fair bezahlt wird. Kein Almosen und keine Nothilfe, sondern ein garantiertes Recht.
Dafür schlagen wir PROUT vor, die Wirtschaftsordnung, die Shri P. R. Sarkar entwickelt hat. PROUT garantiert allen Menschen die Grundbedürfnisse.
Die Erzeugung von Lebensmitteln liegt in den Händen der Menschen vor Ort, in Genossenschaften und regionalen Kreisläufen, statt bei wenigen Konzernen und Spekulanten. So werden die Güter der Erde gerecht verteilt, und niemand bleibt zurück.
Dieser Beitrag erschien zuerst im TAGESLICHT Magazin: Welternährungstag: Warum Hunger eine Frage der gerechten Verteilung ist







