Jesus und der Kampf um den Frieden
Heute gedenken viele Christen des letzten Abendmahls Jesu. Aus diesem Anlass möchte ich, mit Bezug auf sein Leben, über Frieden schreiben.
Jesus zeigte einen Weg des inneren Friedens durch Nächsten- und Gottesliebe.
Dieser innere Frieden ermöglicht äußeren Frieden, indem er Hass und Gier durch Güte und Selbstlosigkeit ersetzt.
Doch Jesus konnte seine Botschaft vom inneren und äußeren Frieden nicht in einer Umgebung von Ruhe und Frieden verkünden.
Zerstörerische Kräfte ließen ihn nicht ungestört wirken.
Deshalb sagen wir: Frieden ist das Ergebnis von Kampf.
Kampf bedeutet Anstrengung.
Er ist nicht das Problem – er ist notwendig.
Die Frage ist, wie und wofür wir kämpfen.
Der entscheidende Kampf ist der innere Kampf gegen Selbstsucht, Gier und Unwissenheit.
Auf dieser Grundlage können wir auch den äußeren Einsatz verantwortungsvoll führen.
Dazu ist es wichtig, uns in allen Bereichen des Lebens zu stärken – körperlich, geistig, moralisch, sozial und spirituell.
Die wissenschaftliche Yogapraxis – nicht nur die im Westen bekannten Körperübungen – kann eine solche Stärkung fördern.
Diese Yoga-Wissenschaft wird von Mitgliedern der MENSCHLICHEN WELT vermittelt.
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