Ab Dienstag, dem 27. Oktober, gilt in Oleschky in der Region Cherson eine Waffenruhe.
Die Ukraine und Russland haben sie unter Vermittlung der USA und von Papst Leo XIV. vereinbart.
Der Papst telefonierte dafür vom Krankenbett aus mit Putin und Selenskyj.
Rund 1.700 eingeschlossene Menschen, darunter fast 50 Kinder, sollen Nahrung, Wasser und Medikamente bekommen und in Sicherheit gebracht werden.
Solche Ergebnisse zeigen, wie gute Führung wirken kann.
Wenn Verantwortliche miteinander sprechen, können Menschenleben gerettet werden.
Für die erste Novemberhälfte sind weitere Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Abu Dhabi geplant.
Aus einer örtlichen Waffenruhe kann ein Weg zu einem umfassenden Frieden entstehen.
MENSCHLICHE WELT setzt sich seit Beginn des Krieges dafür ein, ihn so bald wie möglich durch Friedensdiplomatie zu beenden.
Dieser Beitrag erschien zuerst im TAGESLICHT Magazin: Waffenruhe in Oleschky rettet Leben







